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17.5.2026
Ein grauer Himmel, immer wieder einsetzender Regen und ein rutschiger Kunstrasen – die Bedingungen beim diesjährigen Schulhockeyturnier waren alles andere als optimal. Dennoch wurde es am Ende ein Tag, der unseren Schülerinnen und Schülern sicherlich in guter Erinnerung bleiben wird.
Da Feldhockey weniger ein klassischer Freizeitsport als vielmehr stark vereinsorganisiert ist, haben die Schulmeisterschaften ihren ganz eigenen Charakter: Gespielt wird nicht nur gegen andere Schulen, sondern häufig auch gegen Freundinnen und Freunde aus dem eigenen Verein, die lediglich ein anderes Gymnasium besuchen. Für unsere Teams bedeutete das, dass das Irmgardis-Gymnasium weniger Konkurrenz als vielmehr die „andere Hälfte“ des eigenen Club-Teams war. Auch viele Spielerinnen und Spieler anderer Schulen kennt man bereits aus dem Ligabetrieb und dem Vereinssport.
Sowohl die Jungen- als auch die Mädchenmannschaft unserer Schule hatten sportlich einen schweren Stand. Gegen teilweise sehr eingespielte Gegner gelangen nur wenige Siege, auch wenn viele Spiele phasenweise ausgeglichen gestaltet werden konnten. Am Ende erreichten die Jungen einen respektablen 6. Platz, die Mädchen belegten Rang 7.
Großen Anteil daran hatten auch unsere beiden Coaches aus der EF, Felipe Liebler (Jungenmannschaft) und David Höner (Mädchenmannschaft). Sie engagierten sich bereits im Vorfeld intensiv bei der Teamzusammenstellung und einem gemeinsamen Training und begleiteten ihre Mannschaften auch während des Turniers mit viel Einsatz, Leidenschaft und Motivation. Nach Niederlagen fanden sie ebenso die richtigen Worte wie nach gelungenen Aktionen auf dem Platz. Unterstützt wurden die Teams dabei den gesamten Turniertag über auch aus dem Kollegium heraus, von Frau Bätz und Herrn Zujic.
Eine weitere wichtige Rolle spielten unsere Torhüterin und unser Torhüter, die mit starken Paraden immer wieder gefährliche Situationen entschärften und die Spiele lange offen hielten.
Besonders positiv hervorzuheben ist der Einsatz beider Mannschaften über den gesamten Turniertag hinweg. Trotz der schwierigen Wetterbedingungen blieb die Motivation hoch, und die Spielerinnen und Spieler zeigten in allen Begegnungen großen Teamgeist und Einsatzbereitschaft. Dabei wurde nicht nur innerhalb der eigenen Mannschaften unterstützt und angefeuert, sondern auch schulübergreifend. Abseits des Spielfelds sorgten die gemeinsamen Pausen trotz des Regens für eine freundschaftliche und entspannte Atmosphäre.
Insgesamt zeigte das Turnier, dass beide Mannschaften auch unter schwierigen Bedingungen konkurrenzfähig auftreten können. Die gesammelten Erfahrungen bilden eine gute Grundlage für die weitere sportliche Entwicklung. Mit weiteren gemeinsamen Trainingseinheiten als Schulmannschaft besteht sicherlich die Möglichkeit, in den kommenden Jahren noch bessere Platzierungen zu erreichen.
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