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Das neue Schuljahr ist erst wenige Wochen alt und dennoch stand für einige Schülerinnen des Gymnasiums Rodenkirchen schon ein großes sportliches Highlight vor der Tür. Die Mädchenfußballmannschaft machte sich auf den Weg zum Bundesfinale des Schulwettbewerbs ‘Jugend trainiert für Olympia’ nach Berlin. Vor den Sommerferien überzeugte die Mannschaft bei den Landesmeisterschaften in Lüdenscheidt und durfte so das Bundesland Nordrhein Westfalen im Bundesfinale vertreten.

Den Landesmeistertitel gewannen die Mädchen bereits zum zweiten Mal, diesmal jedoch noch unerwarteter als im vergangenen Jahr, als jüngster Jahrgang dieser Wettkampfklasse. Belohnt wurden sie für diese herausragende Leistung mit der Bundesfinalteilnahme in Berlin und das sogar im Jubiläumsjahr, dem 50. Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia- JTFO.

Bevor am Montag die Gruppenphase begann, wartete aber noch ein ganz besonderes Erlebnis auf die jungen Athletinnen. Zur Feier des 50. Jubiläums durften die Sportlerinnen zu Beginn der Eröffnungsfeier ins Olympiastadion einlaufen und wurden dabei von über 10.000 Zuschauern, einer Marchingband und dem Bundespräsidenten Herrn Frank-Walter Steinmeier begrüßt.
In der Gruppenphase traf das Team auf Mannschaften aus Sachsen, Brandenburg und Schleswig-Holstein. Es begann spannend, mit einer knappen 1:2 Niederlage gegen Sachsen und einem verdienten 3:1 gegen Schleswig-Holstein. Im letzten Spiel der Gruppenphase musste gegen das Team Brandenburg, die mit der Auswahlmannschaft des Vereins Turbine Potsdam aufliefen ein unentschieden her. Die Partie sollte zum Krimi werden. Defensiv sicher und auf Konter lauernd hatten die Rodenkirchnerinnen zwei tolle Kontermöglichkeiten die nur knapp am Tor und der Führung vorbei gingen. Anfänglich eine ungewisse Zitterpartie, unterlagen die Mädchen letztlich dann aber doch der überragenden Potsdamer Mannschaft und späterem Turniersieger mit 0:3. Als Dritter der Gruppe war es nun leider nicht mehr möglich um die besten acht Plätze zu spielen, auch wenn die Mädchen denkbar knapp an dieser Chance vorbei rutschten.

Die Kräfte und die Konzentration ließen nach dem anstrengenden Spiel gegen Potsdam etwas nach, immerhin waren die Mädels eines der jüngsten Teams des Turniers, so verloren sie das Spiel gegen Rheinland Pfalz unglücklich mit 0:1. Nun blieb nur noch das Spiel um Platz 11 und 12, was verdient mit 2:1 gegen den Gastgeber Berlin gewonnen wurde. Platz 11 unter den besten Schulmannschaften Deutschlands!!! Ein großartiger Erfolg!!!

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